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Gesangbuch für die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern : [nebst] Ordnung und Form des Hauptgottesdienstes an Sonn- und Festtagen
Entstehung
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Herr segne sie an unsern Seelen durch die Kraft seines heili gen Geistes, und erhalte uns sein heiliges, theures Wort in Ewigkeit.

Gem.

Gem.

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6.

Das Credo oder Glaubensbekenntniß.

Geistl.( Gegen die Gemeinde.)

Lasset uns endlich auch vor Gott treten mit dem Lob­opfer und Bekenntniß unseres gemeinsamen christlichen Glau­bens. Bekennet und sprechet mit mir also:( Gegen den Altar.) Ich glaube an Gott den Bater, allmächtigen Schöpfer Himmels und der Erden. Und an Jesum Christum, seinen einigen Sohn, unsern Herrn, der empfangen ist von dem hei­ligen Geist, geboren aus Maria der Jungfrau, gelitten unter Pontio Pilato, gekreuzigt, gestorben und begraben, niederge­fahren zur Hölle, am dritten Tage wieder auferstanden von den Todten, aufgefahren gen Himmel, sigend zur Rechten Got­tes, des allmächtigen Vaters, von dannen er kommen wird, zu richten die Lebendigen und die Todten. Ich glaube an den heiligen Geist, eine heilige christliche Kirche, die Gemeine der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung des Fleisches und ein ewiges Leben. Amen.*

= men.

X=

Bur besonderen Auszeichnung der Feste fann an diesen statt des apofto. Itschen das nicänisch- konstantinopolitanische Glaubensbekenntniß gebraucht werden, welches also lautet:

men.

Ich glaube an einen Gott, allmächtigen Vater, Schöpfer Himmels und der Erden, aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge. Und an den einigen Herrn Jesus Christus, den ein­