Zur Matutin.
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Die erste Lektion. Job. 7.
chone meiner, o Herr, denn meine Tage sind nichts. Was ist der Mensch, daß du ihn so hoch achtest? und warum wendest du dein Herz zu ihm? früh morgens besuchst du ihn, und sogleich prüfest du ihn. Wie lange willst du meiner nicht verschonen, und nicht zulassen, daß ich zu Athem komme? Ich habe gesündiget, was soll ich dir thun, du Beschützer der Menschen! warum hast du mich dir entgegengesetzet, und warum bin ich mir selbst zur Last geworden? Warum nimmst du meine Sünde nicht hinweg, und warum vergibst du mir meine Missethat nicht? Sieh, nun werde ich im Staube schlafen, und wenn du mich morgen suchen wirst. werde ich nicht mehr sein.
R. Ich glaube, daß mein Erlöser


