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Gesangbuch zum Gottesdienstlichen Gebrauch für Evangelische Gemeinden : mit Genehmigung des Kgl. Konsistoriums der Provinz Brandenburg
Entstehung
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Anhang.

551

euch den wahren Gott. Laßt zür- Cymbeln schön. Von zwölf nen Teufel und die Höll'; Gott's Perlen sind die Thore an deiner Sohn ist worden eu'r Gesell.

5. Er will und kann euch lassen nicht, setzt ihr auf ihn eur' Zuversicht. Es mögen euch viel' fechten an: dem sei Trok, der's nicht lassen kann.

Stadt; wir stehn im Chore der Engel hoch um deinen Thron. Kein Aug' hat je gesehen, kein Ohr hat je gehört solche Freude; drum jauchzen wir und singen dir das Hallelujah für und für.

6. Zuletzt müßt ihr doch haben Recht, ihr seid nun worden Gott's Geschlecht. Des danket Gott in Ewigkeit, geduldig,

fröhlich allezeit.

In eigener Melodie.

943. Was Gott thut, das

ist wohlgethan, es bleibt gerecht sein Wille, wie er fängt meine Sachen an, will ich

ihm halten stille. Er ist mein Gott, der in der Not mich wohl weiß zu erhalten, drum lass' ich ihn nur walten.

In eigener Melodie.

942. Machet auf! ruft uns die Stimme der Wächter sehr hoch auf der Zinne: wach auf, du Stadt Jerusalem! Mitternacht heißt diese Stunde; fie rufen uns mit frohem Munde: wo seid ihr klugen Jungfrauen? Wohl auf! der Bräut'gam kommt, steht auf, die Lampen nehmt! Hallelujah! Macht euch bereit zu der Hochzeit, ihr müsset ihm entgegen gehn!

2. Was Gott thut, das ist wohlgethan, er wird mich nicht betrügen; er führet mich auf rechter Bahn, so laff' ich mich begnügen an seiner Huld und hab' Geduld; er wird mein Un­glück wenden, es steht in seinen Händen.

2. 3ion hört die Wächter 3. Was Gott thut, das ist singen, das Herz thut ihr vor wohlgethan, er wird mich wohl Freude springen, sie wachet und bedenken; er, als ein Arzt und steht eilend auf. Ihr Freund Wundermann, wird mir nicht tommt vom Himmel prächtig, Gift einschenken für Arzenei; von Gnaden stark, von Wahr- Gott ist getreu, drum will ich heit mächtig, ihr Licht wird hell, auf ihn bauen und seiner Gnade ihr Stern geht auf. Nun komm, trauen.

du

werte Kron', Herr Jeſu, 4. Was Gott thut, das ist Gottes Sohn! Hosianna! Wir wohlgethan, er ist mein Licht folgen all' zum Freudensaal und und Leben, der mir nichts Böses halten mit das Abendmahl.

gönnen kann, ich will mich ihm 3. Gloria sei dir gesungen ergeben in Freud' und Leid, es mit Menschen und mit Engel- kommt die Zeit, da öffentlich er­Bungen, mit Harfen und mit scheinet, wie treulich er es meinet.