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Anhang.
die mich quälen, und den ganzen den Ausfluß deiner Gaben auch Schaden hin, den mir Adams mein dürres Herze laben.
Fall gebracht und ich selber mir gemacht. Wird, o Arzt, dein Blut mich nehen, wird sich all mein Jammer setzen.
4. Schreibe deine blut'gen Wunden, mir, o Herr, ins Herz hinein, daß sie mögen alle Stunden bei mir unvergessen sein. Du bist doch mein schönstes Gut, da mein ganzes Herze ruht; laß mich stets zu deinen Füßen deiner Lieb' und Gunst genießen.
2. Glaube, Weisheit, Rat und Stärke, Furcht, Erkenntnis und Verstand, das sind deiner Gottheit Werke, dadurch wirst du uns bekannt, dadurch weißt du recht zu lehren, wie wir sollen Jesum ehren.
3. Teurer Lehrer, Gottes Finger, lehr und schreibe deinen Sinn auch ins Herz mir, deinem Jünger, sebe dich auf mich auch hin, daß ich stets von deiner Fülle reichlich lern', was sei dein Wille.
4. Laß das Feuer deiner Liebe rühren meine Zung' und Mund, daß ich noch mit heißem Triebe
5. Diese Füße will ich halten auf das Best' ich immer kann. Schaue meiner Hände Falten und mich selbsten freundlich an Gottes Thaten mache fund, laß dem hohen Kreuzesbaum, es Seel' und Herz entzünden, und gieb meiner Bitte Raum, auszubrennen alle Sünden. sprich: laß all dein Trauren schwinden, ich, ich tilg' all deine Sünden!
5. Leg hingegen meiner Seele deine heil'ge Salbung bei, daß mein Leib auch von dem Öle dein geweihter Tempel sei; bleib auch bei mir, wenn ich sterbe, daß ich Christi Reich ererbe.
Mel. Schmücke dich, o liebe zc.
936. Speis uns, o Gott, deine Kinder; tröste 6. Strahl der Gottheit, Kraft die betrübten Sünder; sprich den der Höhe, Geist der Gnaden, wahSegen zu den Gaben, die wir rer Gott, höre, wie ich Armer jeto vor uns haben, daß sie uns flehe, das zu geben, was mir Not, zu diesem Leben Stärke, Kraft laß den Ausfluß deiner Gaben und Nahrung geben: bis wir auch mein dürres Herze laben. endlich zu den Frommen an die Himmelstafel kommen.
Mel. Jesu Chrift, mein's Lebens 2c.
938. Va ater unser im Him
melreich, der du
Mel. Herr, ich habe mißgehandelt 2c.
937. Strahl der Gottheit, uns alle heißest gleich Brüder sein
Kraft der Höhe, und dich rufen an und willt das Beten von uns han: gieb, daß
nicht bet' allein der Mund; hilf,
Geift der Gnaden, wahrer Gott, höre, wie ich Armer flehe, das
zu geben, was mir Not! laß daß es geh' aus Herzensgrund.


