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Anhang.
im Hoffen und im Glauben, dort[ dahin und keinen Schaden brinim Haben und im Schauen; get dem, der sich stets mit Herz denn die Ehrenkron' folgt auf und Sinn zu diesem Fürsten Spott und Hohn.
schwinget, der fröhlich spricht: ich leb' und ihr sollt mit mir leben für und für, weil ich es euch erworben.
14. Jesu, hilf, daß ich allhier ritterlich alles durch dich überwinde und in deinem Sieg enpfinde, wie so ritterlich du gekämpft für mich.
15.
5. Der Tod hat keine Kraft nicht mehr, ihr dürfet ihn nicht Du mein Preis und scheuen; ich bin sein Siegsfürst Ruhm, werte Sarons- Blum', in und sein Herr, des sollt ihr euch mir soll nun nichts erschallen, erfreuen; dazu so bin ich euer als was dir nur tann gefallen, werte Sarons- Blum', du mein Preis und Ruhm.
Haupt, drum werdet ihr, wenn ihr mir glaubt, als Glieder mit mir leben.
Mel. Uun freut euch, lieben: c.
6. Der Höllen Sieg, der ist auch mein, ich habe sie zerstöret; es darf nicht fürchten ihre Pein, wer mich und mein Wort höret. eut Und weil des Teufels Macht
933. Sei fröhlich alles weit und breit, was vormals war verloren, weil der Herr der Herrlichkeit, den und ist gedämpft, sein Kopf Gott selbst ausertoren zum Sün- zertreten ist, mag er ihm auch denbüßer, der sein Blut am Kreuz nicht schaden. vergossen uns zu gut, vom Tod ist auferstanden.
7. Nun, Gott sei Dank, der uns den Sieg durch Jesum hat 2. Wie schön hast du durch gegeben und uns den Frieden deine Macht, du wilder Feind für den Krieg und für den Tod des Lebens, den Lebensfürsten das Leben erworben, der die umgebracht! Dein Stachel ist Sünd' und Tod, Welt, Teufel, vergebens durch ihn geschossen, Höll' und was in Not uns schnöder Feind; du hättest wahr- stürzet, überwunden! lich wohl gemeint, er würd' im Staube bleiben.
Mel. Was mein Gott will, das 2.
3. Nein, nein! er trägt sein 934. Sei Gott getreu, Haupt empor, ist mächtig durch= halt seinen Bund, gedrungen durch deine Bande, o Mensch, in deinem Leben! durch dein Thor, ja hat im Sieg Leg diesen Stein zum ersten verschlungen dich selbst, daß, wer Grund: bleib ihm allein ergeben; an ihn nur gläubt, von dir jetzt denk an den Kauf in deiner ein Gespötte treibt und spricht: Tauf', da er sich dir verschrieben wo ist dein Stachel? bei seinem Eid', in Ewigkeit als Vater dich zu lieben.
4. Denn deine Macht, die ist


