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Vom christlichen Gottesdienste.
3. Gieb, daß wir immerdar Deinen. Heil uns, wenn wir oft dich findlich fürchten mögen, da- vor dir andachtsvoll erscheinen. Du heim und in der Welt, auf allen erfreust unsern Geist, wenn wir vor unsern Wegen! Dein Segen sei dich treten, Herr, dich anzubeten. mit uns, den uns dein Wort verheißt, dein Fried' in Ewigkeit, o Bater, Sohn und Geist!
2. Deines großen Namens Ruhm ist nicht auszudenken; teines Tempels Heiligtum kann dich, Herr, umschränken; doch auch hier strömt von dir Gnad' und reicher
Segen deinem Volk entgegen.
3. Von dem Weltgeräusch ent
Mel. Komm, heiliger Beift 2c.
26. Erheb uns zu dir, du,
ist war
sein wird, Ewiger! Du Unerforschter und Bekannter! du aller fernt, das den Geist zerstreuet, Himmel Erstaunen! Vor dem sein sammelt er sich hier und lernt, Knie der Cherub beugt und nie- was in dir erfreuet. Gitles Glück der seine Krone wirft! du, weicht zurück vor den höhern Gavor dem bald Sünder weinen, ben, die uns wahrhaft laben. bald Lobgesang zu stammeln wagen, Unendlicher, Unendlicher!
4. Unser Herz erweitert sich, wenn wir Brüder sehen, die hier still und feierlich mit uns vor dir stehen. Jeder nennt und befennt ihn, den du zum Leben haft der Welt gegeben.
2. Entreiß uns der Welt, wedt uns auf von unsrer Eitelkeiten Traum! Es ruh' auf uns des Sabbaths Stille, damit im Himmel wir wandeln! O sei, wie du verheißen hast, Versöhner, mitten unter uns! Denn sich, in deinem großen Namen sind wir versammelt anzubeten, Erhabener, Erhabener!
3. Laß fern von uns sein, heil'ger Gott, was irdisch und nicht himmlisch ist! 3u tlein sei hier im Heiligtume uns jeder Erdengedanke! Hier fühl' es un
ser Herze ganz, daß es im Staub tragen, ohne zu verzagen. ein Fremdling ist! Baß, Herr, zu unserm Vaterlande hinauf die gläub'ge Seele steigen, hinauf zu dir, hinauf zu dir!
Mel. Mache dich, mein Beift zc.
27. Froh versammeltfind wir
hier, Bater! als die
5. Fest verknüpft der Liebe Band hier uns mit den Brüdern; alle fühlen sich verwandt, Hohe wird bereut, wir verzeihn dem mit den Niedern. Haß und Streit Feinde, werden alle Freunde.
wedt, Licht und Trost verbreitet, 6. Hier wird Freudigkeit geSünder werden aufgeschreckt und lernt das Herz hier gestärkt erzu dir geleitet; Not und Schmerz
ertönt, ist das Wort des Lebens; 7. Ja, dein Wort, das hier bracht es nicht vergebens. Selig er, der uns mit dir versöhnt, ist jeder Christ, der es achtsam höret und durch Thaten ehret.
8. Gott, wir wollen oft und gern hier vor dir erscheinen und


