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A. festlieder.
7. Nun, Herr, du giebst uns reichlich, wirst selbst doch arm und schwach; du liebest unvergleichlich, du gehst den Sündern
Dein König kommt in niedern
2.
Mel.: Er ist mein Himmel, meine Wonne( 16).
Hüllen, ihn trägt der lastbarn Ef'lin Füllen: empfang ihn froh, Jerusalem! Trag ihm entgegen Friedenspalmen, bestreu den Pfad mit grünen Halmen! So ists dem Herren angenehm.
2. O mächtger Herrscher ohne Heere, gewaltger Kämpfer ohne Speere, o Friedensfürst von großer Macht! Es wollen dir der Erde Herren den Weg zu deinem Throne sperren, doch du gewinnst ihn ohne Schlacht.
nach; drum wolln wir all in ein die Stimmen hoch erschwingen, ein Hosianna singen und ewig dankbar sein.
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3. Dein Reich ist nicht von
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dieser Erden, doch alle Erdenreiche werden dem, das du gründest, unterthan. Bewaffnet mit des Glaubens Worten zieht deine Schar nach den vier Orten der Welt hinaus und macht dir Fahn. allomalle de
Joh. Rift 1607-1667.
4. Und wo du kommest hergezogen, da ebnen sich des Meeres Wogen, es schweigt der Sturm von dir bedroht. Du kommst, auf den empörten Triften des Lebens neuen Bund zu stiften, und schlägst in Fesseln Sünd und Tod.
5. O Herr von großer Huld und Treue, o komme du auch jetzt aufs neue zu uns, die wir sind schwer verstört. Not ist es, daß du selbst hienieden kommst zu erneuen deinen Frieden, dagegen sich die Welt empört.
6. O laß dein Licht auf Erden siegen, die Macht der Finsternis erliegen, und lösch der Zwietracht Glimmen aus, daß wir, die Völfer und die Thronen, vereint als Brüder wieder wohnen in deines großen Vaters Haus.
fr. Rückert 1788-1866.


