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Advents- Lieder.
gelobet sei mein Gott, mein Tröster| Leiten, das kann sich recht bereiten, früh und spät.bod him itdod dzu dem kommt Jesus Christ. idi
4. Macht hoch die Thür, died 4. Ach mache du mich Armen Thore weit, das Herz zum Tempel zu dieser heil'gen Zeit aus Güte macht bereit! Die Palmen der Gott- und Erbarmen, Herr Jesu, selbst seligkeit steckt auf mit Andacht, Lust bereit! Zieh in mein Herz hinein, und Freud'. So kommt der König ruh d'rin, wie in der Krippen, so auch zu euch, ja Heil und Leben werden Herz und Lippen dir allzeit mit zugleich gelobet sei mein dankbar sein. isild Tomis) ni Gott, voll Rath, voll That, voll gopis Val. Thilo( 1607-1662). Gnad'. du50nol oils and dust 5. Komm, o mein Heiland Jesu Mel. Aus meines Herzens Grunde.
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Christ! Mein' Herzensthür dir offen 12. Nun jauchzet all, he
ist; ach zieh'
Frommen, in dieser dein' Freundlichkeit auch uns er- Gnadenzeit, weil unser Heil ist komschein'! Dein heil'ger Geist uns führ' men, der Herr der Herrlichkeit: und leit' den Weg zur ew'gen zwar ohne stolze Pracht, doch Seligkeit. Dem Namen dein, o mächtig, zu verheeren und gänzlich Herr, sei ewig Preis und Ehr'. nodiad Georg Weissel( 1590-1635). sior tonit duis po naprel, bom
zu zerstören des Teufels Reich und Macht. jollo hi
Mel. Von Gott will ich nicht lassen.
2. Er kommt zu uns, den Armen, in tiefer Niedrigkeit aus herz
11. Mit Ernst, o Menschen- lichem Erbarmen, zum Opfertod
finder, das Herz in
Er bringt kein Gut der euch bestellt! bald wird das Heil Erd'; er will allein erwerben durch der Sünder, der wunderstarke Held, Leiden und durch Sterben den den Gott aus Gnad' allein der Schaß, der ewig währt. id i Welt zum Licht und Leben gesendet 3. Rein Scepter, keine Krone und gegeben, bei Allen kehren ein.
sucht er in dieser Welt; im hohen 2. Bereitet doch fein tüchtig den Himmelsthrone ist ihm sein Reich Weg dem großen Gast. Macht bestellt. Er will hier seine Macht seine Steige richtig; laßt Alles, und Majestät verhüllen, bis er des was er haßt. Macht alle Bahnen recht. Die Thal' laßt sein erhöhet; macht niedrig, was hoch stehet, was krumm ist, gleich und schlecht.
Vaters Willen im Leiden hat vollbracht. so als du dis?
3. Ein Herz, das Demuth liebet, bei Gott am höchsten steht; ein Herz, das Hochmuth übet, mit Angst zu Grunde geht; ein Herz, das richtig ist und folget Gottes
4. Ihr Mächtigen auf Erden, nehmt diesen König an, wenn ihr wollt selig werden und gehn die rechte Bahn, die führt zum Himmelslicht; sonst, wo ihr ihn verachtet und nur nach Hoheit trachtet, trifft euch sein Strafgericht.


