Drum thu dich auf, o Erde, Und bette ihn aufs Best', Daß nicht gestöret werde
Sein Schlummer tief und fest.
Bis die Posaun' ertöne, Die Toten auferstehn, Dann laß in junger Schöne Aus deinem Schoß ihn gehn.
Dann werden diese Glieder Auch glänzen wie der Schnee Und wie auf Sturms Gefieder Enteilen in die Höh;
Dem Menschensohn entgegen, Der auf den Wolken fährt, Jm Munde Fluch und Segen, Die Lilie und das Schwert.
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