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So nimm denn meine Hände.. Steil und dornig ist der Pfad
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Tief im Hain da wohnt der Friede Treue Liebe bis zum Grabe Treuer Heiland, wir sind hier Triumph, Triumph! es kommt mit
Umgürte du, o Herr, mit Kräften. Unter Lilien jener Freuden
Pater, kröne du mit Segen.
Vaterland, Vaterland, dir gebühret
Wach auf du Geist der ersten Zeugen Wachet auf, ruft uns die Stimme.
Wann grünt dein ganzer Erdenkreis Was frag ich viel nach Geld und Gut.
Weißt du, wer dich innig liebet...
Wem Gott will rechte Gunst erweisen
Wenn alle untreu werden
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Wenn ich den Wandrer frage
Wenn ich ihn nur habe
Wer hat dich, du schöner Wald
Wer will ein Streiter Christi sein
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Wie herrlich ist's, ein Schäflein Christi Wie lieblich ist's hienieden.
Wie reizend schön, Herr Zebaoth Wie schön leuchtet der Morgenstern Wie soll ich dich empfangen Wie wird uns sein, wenn endlich Wir reichen uns zum Bunde Wo findet die Seele die Heimat Jeuch, König, in die Herzen ein. Zieht in Frieden eure Pfade
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Nr.
( 47)
( 122) 121
( 94) 101a
( 24)
36
29
( 36)
( 78)
( 80)
( 105)
( 71)
( 45)
( 69)
Nr.
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( 63)
63
( 114) 111
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( 48)
( 40)
( 66)
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( 117) 117
45
( 31)
( 50)
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( 30) 46
( 62)
80
( 52)
70
( 11)
12
78
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65
14
52


