18.
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1.
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Mel. Wie schön leuchtet der Morgenstern.
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Je su, göttlich Ich seh' mich sanft mit
Wun- der- kind, Das stil- lem Sinn Jm
mir mein ganzes Herz entzünd't, Du wollst mich nicht verGeist zu deiner Krip- pe hin Und will dich recht be
schmähen!} Laß dein' Äug- lein Mich an
ſe= hen.
bli- cken, In mich drücken Dei ne Klar
heit Und dein Kinder bild der
Wahr- heit.
2. Du großer Schöpfer aller Ding' Liegst da so klein und so gering; O aller Demut Wunder! Du hälst verborgen deinen Schein; Du willst veracht't und niedrig ſein, Wie läßt du dich herunter! Jesu, Wie du Laß mich werden Noch auf Erden, Daß ich gerne Von dir wahre Demut lerne!
3. Du heilig holdes Kindelein! Ich müßt ein harter Felsen sein, Wenn ich dich nicht sollt lieben; Was an dir ist, ist liebenswert, Du bist es, den mein Herz begehrt; Es sei dir ganz verschrieben! Jesu, Nur du Bist's alleine, Den ich meine; 2aß auf Erden Auch dein liebes Kind mich werden!
Gerhard Terstegen.


