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deiner lie- bend hof- fen! nun dein Himmel of- fen.
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} ,, Macht hoch die Thür in
al= ler Welt, Der König kommt, der star- ke Held!"
2. Zeuch ein, Prophet, in unsre Nacht! Dein helles Licht laß scheinen, Daß wir, zum wahren Tag erwacht, Nicht mehr im Finstern weinen. In deinem Licht sehn wir das Licht, Daß keine Klarheit uns gebricht.
15.
3. Zeuch, Hoherpriester, in das Haus Des Herzens, drin zu weilen! Was dir nicht dient, das treib' hinaus; Du willst dein Haus nicht teilen! Nun nimm uns ganz nun nimm uns hin, Dein sei Leib, Seele, Herz und Sinn!
4. Zeuch zu uns ein, zeuch uns zu dir, Daß wir beisammen bleiben! Was wär die Welt, wärst du nicht hier, Die Schrecken zu vertreiben? Im Leben müßten wir allein, Im Tode ganz verlassen sein!
5. Drum beten wir: ,, zeuch zu uns ein, Komm doch herab zur Erden!" Und wird der Lauf vollendet sein, Daß wir nun sterben werden, Dann rufe du: ,, zieht zu mir ein!" Was wird das für ein Christfest sein!
Ludwig Josephson.
b) Weihnachtslieder.
Mel. Warum sollt ich mich denn grämen?
1. Fröhlich soll mein Her- ze sprin
gen


