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Besuchungen des heiligsten Altars-Sakramentes und der seligsten Jungfrau Maria vom heil. Alphonsus M. von Liguori : mit Erlaubniß geistl. Obrigkeit ; mit bischöfl. Approbation
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danke dir, ich liebe dich und wenn du mir ers laubst, dich um ein Almosen zu bitten, so ver­nimm, was ich begehre: Ich möchte dich nicht mehr beleidigen und ich wünsche, daß du mir das Licht und die Gnade gewährst, dich aus all meinen Kräften zu lieben. Ich liebe dich o Herr, aus meiner ganzen Seele, ich liebe dich von ganzem Herzen. Verleihe, daß ich dies auch in Wahrheit, daß ich es mein Leben lang und in Ewigkeit sage. Seligste Jungfrau Maria, meine heiligen Fürsprecher, heilige Engel und ihr Seligen des Paradieses alle, helfet mir meinen Gott lieben, der ja unendlich liebens­würdig ist.

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Anmuthung.

Guler Hirt, du wahre Speise, Jesus, stärke uns zur Reise In des Himmels sel'ges Reich! Nähr' uns hier im Thränenthale, Mach' uns deinen Heil'gen gleich! Geistige Commmunion wie Seite 21.

Besuchung der seligsten Jungfrau.

Ihre Fesseln sind Bande des Heiles. Eccl. 6. 31. Der fromme Pelbertus sagt, die Andacht zu Maria sei eine Fessel, die uns als zur Seligkeit Vorherbestimmte kennzeichnet. Bit­ten wir daher unsre Königin, daß sie uns immer enger mit Liebesketten an das Vertrauen auf ihren Schuß feßle.

Anmuthung. O gütige, o milde, o süße. Jungfrau Maria!

Gebet wie Seite 22.