Der allzeit jungfräulichen und fleckenlosen Gottesmutter Maria.
a ich nunmehr im Begriffe stehe, o meine heiligste Königin, dies arme Büchlein, das von der Liebe deines Sohnes handelt, erscheinen zu lassen, so wüßte ich nicht, wem ich passender dasselbe widmen könnte, als dir, meiner lieben Mutter, die du von allen Geschöpfen ihn am meisten liebst. Durch diese Schrift, welche ich zu dem einzigen Zwecke verfaßt habe, die Liebe zu Jesus Christus in den Seelen meiner Mitmenschen zu fördern, glaube ich mir das Wohlgefallen deines heiligsten Herzens zu erwerben, das ja keinen lebhaftern Wunsch kennt, als deinen göttlichen Sohn von Allen so geliebt zu sehen, wie er es verdient. Dir also widme ich dies Büchlein, so wie es ist: nimm es huldreich auf, würdige es deines Schutzes und laß es nicht so sehr mir selbst vor den Menschen zum Ruhme
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