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Haus-Choralbuch : eine Auswahl der schönsten und gebräuchlichsten Choräle der evangelischen Kirche für Klavier bearbeitet und unter Beifügung der Urtexte / hrsg. von Albrecht Brede, Kgl. Musikdirector
Entstehung
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Gott, der

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so laß ich mir genügen

an seiner Huld

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ich ten; drum laß

und hab Geduld,

er wird mein Unglück wenden;

es steht in seinen Händen.

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Not mich wohl weiß

ihn nur

2. Was Gott thut, das ist wohl gethan;

er wird mich nicht betrügen,

er führet mich auf rechter Bahn;

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3. Was Gott thut, das ist wohl gethan;

er wird mich wohl bedenken;

er ist der beste Arzt und kann

nicht Gift für Balsam schenken

zur Arzenei; Gott ist getreu,

drum will ich auf ihn bauen

und seiner Güte trauen.

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4. Was Gott thut, das ist wohl gethan;

er ist mein Licht und Leben,

6. Was Gott thut, das ist wohl gethan;

dabei will ich verbleiben;

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der mir nichts Böses gönnen kann;

ich will mich ihm ergeben

in Freud und Leid,

es kommt die Zeit,

da öffentlich erscheinet,

wie treulich er es meinet.

es mag mich auf die rauhe Bahn

Not, Tod und Elend treiben,

so wird Gott mich

ganz väterlich

in seinen Armen halten;

drum laß ich ihn nur walten.

5. Was Gott thut, das ist wohl gethan;

muß ich den Kelch gleich schmecken,

der bitter ist nach meinem Wahn, laß ich mich doch nichts schrecken, weil doch zuletzt

ich werd ergötzt

mit süßem Trost im Herzen;

da weichen alle Schmerzen.

hal

Rodigast.

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