Gott, der
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so laß ich mir genügen
an seiner Huld
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ich ten; drum laß
und hab Geduld,
er wird mein Unglück wenden;
es steht in seinen Händen.
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Not mich wohl weiß
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2. Was Gott thut, das ist wohl gethan;
er wird mich nicht betrügen,
er führet mich auf rechter Bahn;
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3. Was Gott thut, das ist wohl gethan;
er wird mich wohl bedenken;
er ist der beste Arzt und kann
nicht Gift für Balsam schenken
zur Arzenei; Gott ist getreu,
drum will ich auf ihn bauen
und seiner Güte trauen.
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4. Was Gott thut, das ist wohl gethan;
er ist mein Licht und Leben,
6. Was Gott thut, das ist wohl gethan;
dabei will ich verbleiben;
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der mir nichts Böses gönnen kann;
ich will mich ihm ergeben
in Freud und Leid,
es kommt die Zeit,
da öffentlich erscheinet,
wie treulich er es meinet.
es mag mich auf die rauhe Bahn
Not, Tod und Elend treiben,
so wird Gott mich
ganz väterlich
in seinen Armen halten;
drum laß ich ihn nur walten.
5. Was Gott thut, das ist wohl gethan;
muß ich den Kelch gleich schmecken,
der bitter ist nach meinem Wahn, laß ich mich doch nichts schrecken, weil doch zuletzt
ich werd ergötzt
mit süßem Trost im Herzen;
da weichen alle Schmerzen.
hal
Rodigast.
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