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2. Gern will ich folgen, liebster Herr, du wirst mirs nicht verderben. Ach, du bist doch von mir nicht fern, ob ich gleich hie muß sterben
und lassen meine lieben Freund, dies mit mir herzlich gut gemeint. 3. Ruht doch der Leib sanft in der Erd, die Seel sich zu dir schwinget, in deiner Hand sie unversehrt durch Tod ins Leben dringet,
Hier ist doch nur ein Thränenthal, Angst, Not, Müh, Arbeit überall.
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4. Tod, Teufel, Höll, die Welt, die Sünd mir können nichts mehr schaden;
an dir, o Herr, ich Rettung find,
ich tröst mich deiner Gnaden:
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dein einger Sohn aus Lieb und Huld für mich bezahlt hat alle Schuld.
5. Was wollt ich denn lang traurig sein, weil ich so wohl bestehe, bekleidt mit Christi Unschuld rein, wie eine Braut, hergehe?
Gehab dich wohl, du schnöde Welt, bei Gott zu leben mir gefällt!
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3. H. Schein.


