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2. Drum so will ich dieses Leben, weil es meinem Gott beliebt, auch ganz willig von mir geben; bin darüber nicht betrübt.
Denn in meines Jesu Wunden hab ich schon Erlösung funden, und mein Trost in Todesnot ist des Herren Christi Tod. 3. Christus ist für mich gestorben, und sein Tod ist mein Gewinn: er hat mir das Heil erworben; drum fahr ich mit Freuden hin, hin aus diesem Weltgetümmel in den schönen Gotteshimmel, da ich werde allezeit schauen die Dreifaltigkeit. 4. Da wird sein das Freudenleben, da viel tausend Seelen schon sind mit Himmelsglanz umgeben, dienen Gott vor seinem Thron;
da die Seraphinen prangen und das hohe Lied anfangen: heilig, heilig, heilig heißt Gott der Vater, Sohn und Geist.
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5. Da die Patriarchen wohnen, die Propheten allzumal; wo auf ihren Ehrenthronen sitet der zwölf Boten Zahl;
wo in so viel tausend Jahren alle Frommen hingefahren; da wir unfrem Gott zu Ehrn ewig Halleluja hörn.
6. O Jerusalem, du schöne, ach wie helle glänzest du! Ach wie lieblich Lobgetöne hört man da in sanfter Ruh!
7. Ach, ich habe schon erblicket alle diese Herrlichkeit;
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jezo werd ich schön geschmücket mit dem weißen Himmelskleid, mit der güldnen Ehrenkrone, stehe da vor Gottes Throne, schaue solche Freude an, die kein Ende nehmen kann.
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O der großen Freud und Wonne! Jegund gehet auf die Sonne, jegund gehet an der Tag, der kein Ende nehmen mag.
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Albinus.
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