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Mitgabe auf die Lebensreise : Blütenstrauß geistlicher Lieder und Gedichte aus allen Zeiten der Kirche auf jeden Tag des Jahres
Entstehung
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Seht ihr dort auf grünen Fluren Seid gegrüßt, ihr schönen Lichter Sei gegrüßt, o Haupt

Sieh, der Winter ist vergangen Sieh, die Nacht läßt schon Sieh die Welt ist neu verjüngt Siehe, wie lieblich

Siehe, wie öffnen die Blumen Sieh ich komm in Thränen Sieh umher auf Land und Sie sind vorbei

Soll ich am liebsten

Sollt ich mich meiner Thränen So nimm denn meine Hände Spät hab ich Dich gefürchtet Sowie ich einsam bin Sprich, liebes Herz Spräch ich in Zungen Stadt, vor der das Aug Stern, auf den ich schaue Stille Nacht! heilige Nacht! Süßes Leben

Teure, bleiche, blutge Leiche Traure nicht mehr

Unser Weg führt nach der Stadt

Vater, ich rufe Dich Verlassen will ich

Verschwunden ist die finstre Nacht Verzage nicht, o Häuflein

Wann ich in Angst

Wann in späten Herbst.

Wann wird die Nacht vergehn Warum sollt ich mich fürchten

Seite

v. Schenkendorf 177 Von 1741 271 Bernh. v. Clairvaux 93

Spitta 116

72

110

Knapp 242

Döring 158 88

364

Gregor I.

Adam v. St. Viktor

Man. del Rio v. Geibel

Knapp 3 Reither 322 Fr. Rückert 52

Zeller 286 Jul. Hausmann 49 Savonarola 142 A. Zeller 73 Rückert 221 Rückert 85

Hildeb. v. Tours 175

Fr. Ad. Krummacher 87

J. Mohr 342 Knapp 62

Th. Körner 298

N. Lope de Vega v. Diepenbrock 180

Fr. Schiller 121

Gust. Ad. v. Schweden 297

O. Schott

99

2. d. Lat. d. 15. Jahrh. 109

Emmerich 63

Burk. Waldis 266 Reither 277

v. Meyer 46 Volkslied 246