Die Liebe geht zu Gott
Die Nacht ist kommen
Die Nacht ist nun vergangen Die Röte thut den
Dies Wort gewißlich
Die Tage sind so dunkel
Die Welt thut ihre Augen zu Die Wolken ziehen sich zusammen
Drei Perlen wachsen
Du darfst dich deiner Jugend
Du fragst was ich verlange
Du hast so manche
Du mußt auf Gott
Du schöne Lilie
Du unser Heiland
Ehre sei Gott in der
Ein Band, das uns gebunden
Eines heiligen Festes
Ein feste Burg
Ein Garten weiß ich feine
Ein Gärtner geht
Ein Kind ist uns geboren Ein Kind lag in der Krippe
Ein kindlich Herz
Ein reines Herz, Herr
Ein Vöglein klein
Ein wenig minder oder mehr
Endlich, endlich muß es doch Erhabnes Buch, du
Ertrag die Leiden
Erwacht von süßem Schlummer
Es hat ein Ackerland Gott jed.
Es ist auf Erden
Es ist ein Ros entsprungen
Es ist ein Schnitter
Es ist Geduld ein rauher
Seite
J. A. Scheffler 17
P. Herbertus 8 Harsdörfer 224
A. d. Lat. d. 8. Jahrh. 108 Luther 301 319 Arndt 287 Unbek. 167
v. Schenkendorf
Barth 180
36
73
Ramsauer 225
Terstegen 315 Spitta 176
A. d. Lat. d. 7. Jahrh. 137
358
Jos. Knapp
Agn. Franz
A. d. Griech. d. 2. Jahrh. 351
F. Fliedner 212
2. d. Lat. d. 8. Jahrh. 136 Dr. M. Luther 97
G. Weitbrecht
99
v. Schenkendorf 127
Volkslied
9
V. Jahr 1440 316 14
v. Zinzendorf
Neuß 38
A. d. 17. Jahrh. 162
Knapp 257
B. Schmolt 333
Knapp 302
Th. v. Kempis 200
Lavater 284 J. Sturm 78 Luther 263
A. d. 16. Jahrh. 340 Volkslied 229
W. Wackernagel 244


