Sonntagslieder.
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Welt, die deinen Sabbath sündlich hält.
7. So geh ich denn mit Freude hin, wo ich bei dir zu Hause bin. Mein Herz ist willig und bereit, o heilige Dreieinigkeit!
Benjamin Schmold g. 1672+ 1737.
6. Rede, Herr, so will ich hören, und dein Wille werd erfüllt; nichts laß meine Andacht stören, wenn der Brunn des Lebens quillt; speise mich mit Himmelbrot, tröste mich in aller Not!
7. Öffne mir die grünen Auen, daß dein Lamm sich weiden fann; lasse mir dein Manna
Mel. Weicht, ihr Berge, fallt ihr Hügel.
11. Thut mir auf die schöne tauen, zeige mir die rechte Bahn
mich
in Zion ein! Ach wie wird an diesem Orte meine Seele fröhlich sein! Hier ist Gottes Angesicht, hier ist lauter und Licht.
Herr, zu deinem Ehrensaal! Benjamin Schmold g. 1672+ 1737. Mel. Weicht, ihr Berge, fallt ihr Hügel. alleluja, Mor
2. Ich bin, Herr, zu dir ge- 12. Hagen, schöner als man
zu
kommen, komme du nun auch mir! Wo du Wohnung hast genommen, da ist lauter Himmel hier. Zeuch in meinem Herzen ein, laß es deinen Tempel sein!
denken mag, heute fühl ich keine Sorgen, denn das ist ein lieber Tag, der durch seine Lieblichkeit recht das Innerste erfreut.
2. Süßer Ruhetag der Seelen, Sonntag, der voll Lichtes ist, heller Tag der dunkeln Höhlen, Zeit, in der der Segen fließt! Stunde voller Seligkeit, du vertreibst mir alles Leid.
3. Laß in Furcht mich vor dich treten, heilige du Leib und Geist, daß mein Singen und mein Beten ein gefällig Opfer heißt. Heilige du Mund und Ohr, zeuch das Herze ganz empor!
4. Mache mich zum guten 3. Ach wie schmeck ich Gottes Lande, wenn dein Samkorn auf Güte recht als einen Morgentau, mich fällt; gieb mir Licht in dem die mich führt aus meiner Hütte Verstande, und was mir wird zu des Vaters grüner Au; da hat vorgestellt, präge du im Herzen wohl die Morgenstund edlen cin, laß es mir zur Frucht gedeihn!
Schatz und Gold im Mund.
5. Stärk in mir den schwachen Glauben, laß dein teures Kleinod mir nimmer aus dem Herzen rau ben, halte mir dein Wort stets für, daß es mir zum Zeitstern dient und zum Trost im Herzen grünt.
4. Ruht nur, meine Weltgeschäfte, heute hab ich sonst zu thun, denn ich brauche alle Kräfte, in dem höchsten Gott zu ruhn. Heut schickt keine Arbeit sich als nur Gotteswerk für mich.
5. Wie soll ich mich heute schmücken, daß ich Gott gefallen


