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Trutznachtigall / von Friedrich Spee. Erneut von Karl Pannier
Entstehung
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Spee, Trutnachtigall.

,, Ja, scheiden hier

Muß ich von dir:

Bei dir ich nichts erjage; Doch eines ich

Muß fragen dich,

Nur dieses mir noch sage!

,, Ich bitt', wo treff' ich Sesum licht? Sst es dir unverborgen?

Da wollte es das wissen nicht,

Rief ziemlich laut: ,, Verborgen." ,, Ei, dann dich troll","

Rief ich im Groll,

,, Fahr' hin in Gottes Namen!" Ich wollte fort

Nun von dem Ort,

Da llang's von weitem: ,, Amen!"

Alsdann mit hellem: ,, Ach und ach!" Schlug ich die Brust in Schmerzen: Die gleichen Wort' mit gleichem Schlag, Schien's, sprach es auch von Herzen. Sch sprach zuletzt:

,, Hab' g'nug geschwätzt;

Wer soll dich machen schweigen? Drauf endlich auch

Mit Halbem Hauch

Sprach es gar deutlich: ,, Schweigen."

,, Wohlan, so schweige!" schnell ich rief; Schnell rief es auch: So schweige!" Da mach' ich mir Gedanken tief, Das Haupt hernieder neige; Das Haupt ich sent'

Und endlich denk',

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