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Freudig.
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mf/
1. Mein Dörfchen, o wie 2. Da schlågt im Mai die 3. Da spros- sen Blümchen 4. Da kennt man nicht der
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Frieden mich; da lebt sich's gut, da lebt sich's froh, und nir- gends, Wasser- fall; da glei- tet fried- lich und ge= mach im Wiesengrüner Uu'; da würzt der Bäume Blü- then- duft, des Flie- dersGril- len- fang; da trübt nicht Spott, Betrug und Neid den Him- mel
nir- gends lebt sichs so. grund der Sil- ber- bach. hauch die 2- bend- luft. der Zufrie- den- heit.
Lebhaft. I.
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70. Das Dörfchen.
IV.
ist ein König.
Mässig geschwind.
lieb' ich dich; du wiegst in dei- nem Nach- ti- gall, da rauscht und tanzt der gelb und blau und weiß und roth auf Mo- de Zwang, nicht Lau- nen- spiel noch
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Froh zu seyn, be darf man we= nig, und wer froh ist,
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71. Canon. II.
III.
72. Arbeitsamkeit.
süß,
1. Arbeit Le- ben macht das 2. Kräfte gab uns die Na= tur 3. Ur- beit 4. O, wer
nur gibt fro- hen Muth woll- te nun wohl nicht
macht es
nie zur
zu Beruf und und zu= friednen gern ge= schäfftig


