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wie dürft' ich Staub, mich un- ter drum laß mich Deines Wor- tes
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Tie- fen,
vol- len,
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1.
er
11 Glau- ben
2.
3.
4.
Mit frohem Gefühl.
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Gott Dei ne Tiefen, durch de- muth vol- len,
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win- den, Gott Dei- ne
Leh- ren, durch demuth
= grün- den!
eh= ren
56. Der Christabend.
Vor Dir, du holdes
In Dir erscheint uns
« O sey ge- trost in
und kommt ein armes
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Gott Deine Tiesfen
durch demuth= vol- len
Him- mels- kind, Got- tes Heil, je= der Noth, Kind in Noth
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dem Got- tes Dich lie- ben denn sieh, den vor dei= ne
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dienst- bar sind, fall' ich an betend nie der. ist der bcß= te Theil, Du Liebe oh- ne Glei- chen! liebsten Sohn hat Gott zum Heiland dir ge= ge: ben! Thür, sag' nicht:« helf Gott!» wollst sei- ner dich er= bar= men!
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dolc. Und freu- e mit Ma= ti= a mich, und prei= se 3war spricht noch Dei ne nicht, doch sagt dein Auf ihn ver= trau' und Muth, was schlimm ist, Fühlst Du für Got- tes Dank, laß lieb- reich
Lip- pe fas- se Lie- be


