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Hundert zwei-, drei- und vierstimmige Gesänge für die Hand der Kinder in katholischen Volksschulen. 1
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1.

und

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Mässig.

2.

Zwe- cke. prei- sen.

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hat der We- ge im- mer viel zu jedem sei- ner werd' ich den All- wei- sen noch für den Ver= zug auch

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Kein Mensch, kein

Wie= tig

Va= ter! Kein Dank, kein

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Gott! Dein Se= gen,

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ih= We gen: Kinder Lie be. Wohlthuns Trie= be.

47. Die Allgütigkeit Gottes.

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2

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31

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selbst er mißt, wie groß, o Weis- heit ist

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Keiner gleicht an seiner sang er reicht, Herr! Deines

3

dol.

Gott! Dei- ne= te

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Doch ist Dir's an= ge= nehmer

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Reichs un end lich- keit,

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so weit als mehr als Lob= ge fang, wenn ich, wie

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Uch! was sind wir, die

und diesen Sinn mit

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