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OTO
la
schwei
Mässig.
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8
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1.
Au- gen- bli= cke 2. Auch die Schulzeit 3. Gott, der uns ge=
ben!
gen!
35. Flüchtigkeit der Zeit.
nach ein= an= der kurze Zeit war stár- ke uns den
Ruhig.
b
schwunden sind.
stre- ben könnt!
recht und gut!
mf
flie- hen, und die Stunden zie- hen flie- het, und das Kind dann sie- het, ge- ben die ses flücht'ge Le- ben,
:
f
Wo- gen, Ta= ge
bald ver=
Bo- gen, wie des Stro- mes Ju- gend strebt nach Weisheit, Tu- gend, stre= bet, was ihr ler- nen, nim- mer uns ent= fer- nen, Herr von dem was
gar ge= schwind. dol. Wie der Pfeil vom uns ver- gönnt! Drum in fri- scher jun- gen Muth, daß wir freu- dig
36. Die Vorzüge des Menschen.
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m'f
1. O welch ein Glück, ein Mensch zu seyn! wer woll- te 2. Den Leib, o Gott! ver- dank ich Dir, Du gabst mir 3. Der Mensch ist's nur der re- den kann, sonst kein Ge4. O welch ein Glück, ein Mensch zu seyn! Dich), Va= ter


