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Hundert zwei-, drei- und vierstimmige Gesänge für die Hand der Kinder in katholischen Volksschulen. 1
Entstehung
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Hochwürdigster Herr Bischof! Gnädiger Herr!

Die Hochherzigkeit und auszeichnende Theilnahme, welche Eure Bischöflichen Gnaden stets an Religion und Gottes Sache­bewähren, und die hochgeneigte Aufmerksamkeit, welche Hochdie­selben jedem Beitrage zum Frommen und besseren Gedeihen der Schulen vergönnen, wirkt beglückend auf jedes Herz aller Gut­gesinnten.

Dieß erzeugte auch in mir die Aufforderung, Eurer Bischöf­lichen Gnaden diese für katholische Schulen bestimmte Liedersamm­lung als ein geringes Denkmal meiner ausgezeichnetsten Hochach­tung ehrfurchtsvoll zu widmen.

Möchten Hochdieselben sie einer huldreichen Aufnahme und schonenden Nachsicht würdigen!

Mit diesem Wunsche unterzeichnet sich ehrfurchtsvoll

Eurer Bischöflichen Gnaden

gehorsamster Lehrer Johann Peter Strobel.

Gernsheim am 4. September 1842.

Approbation des Bischöflichen Ordinariats zu Mainz.

Da die von Ihnen gesammelten in der Anlage wieder zu­rückgehenden Schulgesänge nichts enthalten, was der katholischen Glaubens- und Sittenlehre entgegen ist, vielmehr dazu geeignet sind, das religiös- sittliche Gefühl in den Kindern zu beleben und zu stärken; so ertheilen wir mit Vergnügen die unter dem 4. d. M. nachgesuchte Approbation. Zugleich eröffnen wir Ihnen im Auf­trag Seiner Bischöflichen Gnaden, daß Hochdieselben die von Ihnen beabsichtigte Dedikation genehmigen.

Mainz, am 8. Sept. 1842.

F. Werner. A. Heffner.