Erweckungen und Lebensregeln
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halte, ein jeglicher, nachdem Gott ausgetheilet hat das Maaß des Glaubens.
ei Phil. 2. v. 3. Nichts thut durch Zank oder ettle Ehre; sondern durch Demuth achtet euch unter einander einer den andern höher, denn sich felbst. Ansonova Rom. 12. v. 10. Einer komme dem andern mit Ehr, erbietung zuvor.
Matth. 18. v. 10. Sehet zu daß ihr nicht jemand von dies sen Kleinen verachtet. ht
Spr. Sal. 16. v. 12. Wenn du einen siehest, der sich weise dünkt, da ist an einem Narren mehr Hoffnung, denn an ihm.
2 Cor. 10. v. 18. Darum ist einer nicht tüchtig, daß er sich felbft lobet, sondern daß ihn der Herr lobet.
27. Vorsichtigkeit.
Spr. Sal. 14. v. 8, s. Des die Kinder des Lichts in ih ist des Klugen Weisheit, daß er auf seinen Weg merket.
Spr. Sal. 14. v. 15. Ein Alberer glaubt alles, aber ein Wißiger merket auf seinen Gang..
Luc. 16. v. 8. Die Kinder dieser Welt find flüger, denn 40 de 28. Arbeitsamkeit.
Luc. 12. v. 15. Sehet zu und hütet euch vor dem Geiß; Denn niemand lebet davon, daß er viel Güter hat.
rem Geschlechte.
Eph. 5. v. 15. So sehet nun zu, wie ihr vorsichtiglich wan delt, nicht als die Unweisen, sondern als die Weisen.
1. Theff. 5. v. 21. Průs fet alles und das Gute behaltet.
Spr. Sal. 1o. v. 4. Låffige| ren, daß etliche unter euch Hand macht arm, aber der wandeln unordentlich und ar Fleissigen Hand macht reich.
Pred. Sal. 9. v. 1o. Alles, was dir vorhanden kommt zu thun, das thue frisch.
Matth. 20. v. 6. Was stehet ihr hie den ganzen Tag můsfia. 2 Th. 3. b. 11. 12. Wir hd 29. Geni Spr.Sal. 13. v. 7. Mancher ist arm bey grossem Gut, und mancher ist reich bei seiner Armuth.
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beiten nichts, sondern treiben Vorwiß. Solchen aber gebies ten wir und ermahnen fie durch unsern Herrn Jesum Christ, daß sie mit stillem Wesen arbeiten, und ihr eigen Brod essen. gfam tett.
1Tim 6.0. 6. Es ist ein groffer Gewinn, wer gottselig ist, und läsfet ihm genügen, denn Geiß ist eine Wurzel alles Ulebels.
Ebr. 13. v. 5. Der Wandel sey ohne Geiß und laffet euch begnügen an dem, das da ist.
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