Erweckungen und Lebensregeln
48
4 B. M. 25. v. 43. Du follst nicht mit der Strenge über deine Knechte herrschen, sondern dich fürchten für deis hem Gott.
22. Gegenseitige Pflichten der Obrigkeiten und Unterthaten.
I Kon. 3. v. 9. Salomo betete: Du wollest deinem Knechte geben ein gehorsam Herz, daß er dein Volk rich, ten möge, und verstehe, was gut und böse ist.
Pf. 2. v. 10. Laffet euch weisen, ihr Könige, und las fet euch belehren, ihr Rich ter auf Erden.
Sprüch. Sal. 20. v. 28. Fromm und wahrhaftig sein behüten den König, und sein Thron bestehet durch Frömmigkeit.
Rom. 13. v. 4. Die Obrigteit ist Gottes Dienerin dir zu Gute.
Col. 4. v. 1. Ihr Herren, was recht und gleich ist, das beweiset den Knechten, und wifet, daß ihr auch einen Herrn im Himmel habt.
Vf. 26. v. 2. Prüfe mich Herr, und versuche mich; Lautere meine Nieren, und mein Herz. DES
Klag.Jerem. 3. v. 40. Lasset und forschen und suchen un fer Wesen.
I Cor. II. v. 28. 31. Der Mensch prüfe fich felbft. Denn so wir uns selber richte, ten, so würden wir nicht gerichtet.
Luc. 20. v. 25. Gebet dem was des Kaisers
Kaiser,
ist.
Rom. 13. v. 1. 7. Jeders unterthan der mann sey Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. So gebet nun Jes dermann was ihr schuldig fend, Schoß dem der Schoß gebühret; Zoll, dem der Zoll gebühret! Furcht, dem die Furcht gebühret; Ehre, dem die Ehre gebühret.
Tim. 2. v. 1. Erinnere sie, daß sie den Fürsten und der Obrigkeit unterthan und ges horfam feyn.
doons st
23. Selbsterkenntniß.
2 Cor, 13. v. 3. Versus het euch selbst, ob ihr im Glauben seyd; Prüfet euch selbst; oder erkennet ihr euch felbst nicht?
Gal. 6. v. 3. 4. So jemand fich läffet dünfen, er sey ets was, so er doch nichts ist, Ein der betrüget sich selbst. jeglicher aber prüfe sein selbst Werk.


