Allgemeine Lob- und Danklieder.
lich mit ihm meynen; Er verklärt in deinem Heiligs bleibt in der größten Noth, wie im Glück, ein treuer Gott.
thum, so sey dein Name, Gott auf ewig unser Ruhm. Mel. Die vorhergehende.
22
13. Ohne feinen Rath und Willen wird uns nie ein Haar gebeugt, er kann jedes Wetter stillen, das schnell auf uns niedersteigt. Er, er macht uns alle Lei den, auch die bittersten, zu Freuden. Dient denn Fromme! Gott, ihr seyd fein in alle Ewigkeit.
sni
21. Durch dich, o groffer Gott! Durch dich bin ich vorhanden, die Hims mel und ihr Heer sind durch dein Wort entstanden. Denn, wenn du sprichst, geschiehts, wenn du gebeutst, stehts da. Mit Allmacht bist du mir, und auch mit Güte nah. 2. Du bist der Gott der Kraft, dich preifen Erd und Meere, und Himmel predigen die Wunder deiner Eh.
20. Nun danket alle Gott re. Dich bet ich dankend
an.
mit fröhlichem Ge mithe, dem Gott, der groß von That, voll Weisheit ist und Güte! Der måch tig uns erhält; Und von der Kindheit an, uns so viel Guts gethan, mehr, als man zählen kann.
Mein Heil kommt von dem Herrn. Du hörst der Menschen Flehn, und du er. rettest gern.
Mel. Nro. 291, Gott du frommer Gott.
2. Der gnadenreiche Gott woll uns in diesem Leben ein immer fröhlich Herz und ed. en Frieden geben! Und wann der Feinde Wuth Tod und Verderben droht, mit seinem starken Arm uns schüßen in der Noth.
3. Dir, Vater, Sohn und Geist, sey Ehr und Preis gegeben. Was in uns ist, foll stets, Herr, deine Huld erheben; Und stehn wir einst
30 Mar
3. Und wenn ich deiner werde, was frag ich auffer Huld, o Gott! gewürdigt dir, nach Himmel und nach Erde? Im Himmel donnerst du, und Schrecken füllt das Land, doch fürcht ich nichts, denn du deckst mich mit dei ner Hand.
4. Wann ich die Himmel seh, die du, Herr, ausges breitet, der Sonne Majestät, den Mond, den du bereitet, so sprech ich: was ist doch der Mensch, daß du sein dentst? Und daß du täglich uns unzählig Gutes schenkst.
S+


