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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche der Reformirten Gemeinden
Entstehung
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68. Ich sah von Krankheit| nem Preis; Ich will dich bleich, durch dich mein Le ben mir geschenkt; Und dei ne Gnad erquickte mich, wann Sünden mich gefränkt.

loben und erhöhn, als Jung, ling, Mann und Greis.

Allgemeine Lob und Danklieder.

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9.

Von Freudenstrahlen glångt mein Blick, da du so hoch mich liebst, und in der wahren Freundschaft Glück des Lebens Trost mir giebst!

ro. Und welche Wohlthat, Herr, ist nicht dies Herz, das fühlen kann! Dieß Herz, ganz dein, das dankbar spricht, was du an mir ge than!

18.

12. In Schrecken, Angst, Gefahr und Noth trau ich allein auf dich. Durch dich gestärkt ist selbst der Tod mir nicht mehr fürchterlich.

14. Dich, der mich bei der Welten Sturz, mit star. fem Arm erhob! Selbst 11. Kein Tag soll anders Ewigkeiten find zu furz, o mir vergehn, als unter dei- Höchster, für dein Lob!

13. Wann frachend einst der Bau der Welt sich aus den Angeln reißt, will ich den preisen, der mich hålt, dich, der mich leben heißt.

Wie

THEREFT

ie soll ich dich wür dig lo ben, Sen de mir da zu von o ben

mach ti ger Herr Ze ba oth? dei nes Gei stes Kraft mein Gott!

ENTEEE

Groß sind

dei ner Lie be Zei chen, wer kann ih re Größ

E

er rei chen? Tau send, tau send mal sey dir

grofe