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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche der Reformirten Gemeinden
Entstehung
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s. Du wählst und wirkest stets das Beste, und wenn auch meine Noth sich häuft, so steht durch dich mein Wohl doch feste. Wenn mich das Elend ganz ergreift, so bleibst du doch erbarmungs. voll, und förderst stets mein wahres Wohl.

7. Jedoch du siehst mit Wohlgefallen auf wahre Herzensredlichkeit. Und hö­rest selbst das schwache Lallen der Deinen mit Zufrieden. heit. Du hörst es, wie ein Bater pflegt, der seiner Kin der Schwachheit trågt.

6. Du bist mein Heil; mein ganz Gemüthe ist deines Ruhms, mein Netter, vol. O tönnt ich deine groffe Gü­te doch so erheben, wie ich foll! Doch meine Kraft deinen Ruhm erheb im. reicht nicht dahin, du weißthern Heiligthum. es, Gott, wie schwach ich bin.

8. Drum soll mir deine Huld und Güte beständig, Gott, vor Augen seyn. Ich will mit redlichem Gemüthe mein Leben deinem Lobe weyhn, bis ich vollkommner

2.

Allgemeine Lob und Danklieder.

2

Sin gen dich zu lo ben, Gib felbst da zu von o ben

ist, Gott! mein Herz be reit. mir Kraft und Freu dig feit.

Auf, Seel, und

IPEEE

opf re Dank! O re doch mein Le ben

dem Gott, der mirs ge ge ben, ein

ste ter: Lob ge fang.

2.