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Katholisches Gesangbuch, wie solches in verschiedenen Gemeinden des Bisthums Hildesheim von alter Zeit her im Gebrauch gewesen
Entstehung
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Weihnachts- Gesänge.

und Seligkeit 2c. Ihr Cherubim deckt euer Gesicht Vor Gott, der in dem Kripplein liegt, 2c. 2 Amil dan dusta

4. Die Engel jubiliren schon, Die Hirten preisen Gottes Sohn, 2c. Zur Krippe eilende kommet gar Bom Feld die fromme Hirten- Schaar, 20. NG

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5. Frohlocket jetzt mit Freudenschall, Ihr Seelen der Verstorbenen all', 2c. Es ist heut' kommen in die Welt, Der euch gewiß zufrieden stellt, 2c.ing.m

6. Gelobt sei Gott im höchsten Thron, Der uns hat ge­ben seinen Sohn, 2c. Preis sei dem Kindlein hochgebor'n, Der feuschen Mutter auserfor'n, 20. mindre hund 1941-160 sted mist 30.( 24) Es fiel ein Himmelsthaue In eine Jung­frau fein; Es war keine bess're Fraue, Das macht ihr Kin­delein; Ob sie schon hat geboren, Blieb sie doch Jungfrau rein, O Jungfrau auserforen, Lob muß dir allzeit sein.

2. Sie schwanger ward gefunden, Wußt doch von kei­nem Mann. Sich! Josepb strads zur Stunde, Kam groz Bes Wunder an; Er dacht' sie zu verlassen,( Das ihn sehr schmerzen that), Denn er wußt' nicht zu fassen, Wie's Gott gewirket hat.

3. Bald von des Himmels Throne Sprach ihn ein En­gel an: Josepb, Davids Sobne, O du redt frommer Mann, Bei deiner Braut verbleibe, Die dir vermählet ist, Gott wirft in ihrem Leibe Dies Wunder, so du siehst.

4. Darauf bald ward gegeben Vom Kaiser ein Befehl, Dem sollten alle nachleben, So hieß es, auf der Stell. 3um Ort, da sie geboren, Den 3ins zu zahlen, eilt Mit Joseph auserkoren Maria unverweilt.

5. Sie reisten beide zusammen, Gar friedlich Hand in Hand; Gen Bethlebem sie kamen, 3u ihrem Vaterland; Sie feiner wollt' erkennen, Man wies sie immer fort, Sie fab'n viel' Flammen brennen, Doch war für sie fein Ort. 310 6. Im Feld sie endlich fanden Einen alten Stall allein. Zu dem sie bin sich wandten, Beim Vieh fie febrten ein. Die Jungfrau ward da Mutter Ohn' alles Weh, obn' Pein, Und Gott ward unser Bruder; Wie könnt' er näher uns sein? thos

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7. Ihr Herz war voll der Freuden, Boll Jubel und voll Lust, Sie wußt von keinem Leiden, Drückt's Kindlein an