Herrlichkeit strahlen- de
Loblieder.co
änd'- rung noch Wech- sel
lo= ben, Bis einst dort
Wo mir dein Lieben Nichts kann betrüben,
Wo mit versöhntem und reinem Gewissen
Ich deiner Ruhe kann ewig genießen. 3. Leb' ich im Finstern, so macht dein Erbarmen Selbst mir das Todesthal wieder zum Licht;
Sink' ich in Ohnmacht und lieg' ich
in Armen
be
Schwerer Verzweiflung, so läßt du mich nicht:
Endlich im Sterben Werd' ich ererben
Son- ne,
=
F
Engel und Menschen be= fin= gen,
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herr- lich= te Stim- me wird klin= gen.
2. Gönne von ferne nur einige Durch dich und in dir ein ewiges
Leben,
Blicke Mir, der im Glauben mit dir sich vertraut,
Bis ich die Seele zum Himmel dir schicke,
Wo sie von Antliß zu Antlitz dich schaut,
Der nicht Ver
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wußt! Laß mich dich
D= ben, Wo dich die
Meine ver=
Das nur das seligste Wesen kann geben. 4. Schüttert die Erde und donnert der Himmel, Zürnet und tobet die feindliche Welt: Bleibet doch mitten in solchem Getümmel
Mir meine Seligkeit sicher gestellt: Wenn mich, den Armen, Hält dein Erbarmen,
Steh' ich auf ewigem Felsen erhöhet, Der nicht im Sturm und im Wetter vergehet.
5. Freut sich mein gläubiges Herz in dem Lichte,
Dank' ich es, ewige Sonne, nur dir! Wenn ich mein Seufzen zum Himmel hin richte,
Trittst du gar bald, o mein Tröster, zu mir;
Zeigest im Hoffen
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