Von seinem Volk geschieden.
bleibet seine Zuversicht, Ist Segen, Heil und Frieden; Mit Mutterhänden leitet er Die Seinen stetig hin und her: Gebt unserm Gott die Ehre!
6. Wenn Trost und Hülfe mangeln muß,
Mel. Nun danfet alle Gott.
6 e
而
Loblieder.
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Wie sie die Welt erzeiget, So kommt, so hilft der Ueberfluß, Der Schöpfer selbst und neiget Die Vateraugen denen zu, Die nirgend wo sonst finden Ruh': Gebt unserm Gott die Ehre!
Bezahlet die gelobte Pflicht Mit Jauchzen Dank zu bringen, Und laßt uns fröhlich singen: Und alles, alles recht gemacht, Der Herr hat alles wohl bedacht,
7. Ich will dich all mein Leben Gebt unserm Gott die Ehre!
lang,
2. I. Schük.
=
Le= ben,
ge= ben,
O Gott, von nun an ehren; Man soll, Herr, meinen Lobgesang An allen Orten hören.
5.
Mein ganzes Herz ermuntre sich, Mein' Seel' und Leib erfreue dich: Gebt unserm Gott die Ehre!
JE
Ge To bet sei der Herr, Mein Gott, mein Licht, mein
2
Mein Schö- pfer, dessen Hand Mir Seel' und Leib ge
2. Gelobet jei der Herr, Mein Gott, mein Heil, mein Leben, Des Vaters liebster Sohn, Der sich für mich gegeben, Der mich erlöset hat Mit seinem theuren Blut, Der mir im Glauben schenkt Das allerhöchste Gut.
7
Mein Ba- ter, der mich schüßt Vom Mut- ter- lei- be
3. Gelobet sei der Herr, Mein Gott, mein Trost, mein Leben, Des Vaters heilger Geist, Mir durch den Sohn gegeben,
8. So kommt denn vor sein An= gesicht,
an, Der je- den Au- gen- blick
Nur Gu- tes mir ge- than. Der mir das Herz erquickt, Mir Muth verleiht und Kraft Und mir in aller Noth Rath, Trost und Hülfe schafft. 4. Gelobet sei der Herr, Mein Gott, der ewig lebet, Den alle Creatur
Mit Lob und Preis erhebet; Gelobet sei der Herr, Deß Name heilig heißt, Gott Vater, Gott der Sohn, Und Gott der heil'ge Geist! Olearius.


