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Gesangbuch für die Evangelisch-Protestantische Kirche des Großherzogtums Baden
Entstehung
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Lieder- Verzeichnis.

Nr.

Sollt' ich meinem Gott nicht trauen

322

Sorge, Herr, für unsre Kinder. 381 So ruhest du, o meine Ruh.. 120 So wahr der Allerhöchste lebet. 390 Steil und dornicht ist der Pfad 303 Such', wer da will, ein ander Ziel 234

Thut mir auf die schöne Pforte 43 Teures Wort aus Gottes Munde 189 Treuster Meister, deine Worte. 187

Überwinder, nimm die Palmen 129 Unsern Ausgang segne Gott Urquell aller Seligkeiten

53

32

Valet will ich dir geben. Vater, deines Geistes Wehen Vater, kröne du mit Gegen Vater, lieber Vater, höre Verwirf mich nicht im Alter. 388 Verzage nicht, du Häuflein klein 164 Volk des Herrn, du hast hienieden 292 Voller Ehrfurcht, doch mit Freuden 215 Vom Aufgang bis zum Nieder­

zeit.

314 64

Was wär' ich ohne dich gewesen Weicht ihr Berge, fallt ihr Hügel 238 Wenn Christus seine Kirche schützt 170 Wenn ich, o Schöpfer, deine

Macht.

Wenn kleine Himmelserben

397

Wenn mein Stündlein vorhanden

178 iſt. 396 377 Wenn mich die Sünden kränken 99 29 Wenn uns die Feinde kränken. 312 Wer das Kleinod will erlangen 282 Werde Bicht, du Volk der Heiden 88 Werde munter, mein Gemüte Wer Gottes Wort nicht hält und spricht.

349

Wer ist wohl wie..du

Wer nur den lieben Gott läßt walten

Wer sich auf seine Schwachheit stüzt

Wer weiß, wie nahe mir mein Ende

gang

Von des Himmels Thron

248

Von dir, du Gott der Einigkeit 382 Von Gnade will ich leben. Von Gott will ich nicht lassen. 315 Von Jesu will ich nimmer wanken 268 Vor dir, Todesüberwinder.. 205

177

202

Wach auf, du Geist der ersten Beugen

Wach auf, mein Herz, die Nacht

ist hin

124

Wach auf, mein Herz, und singe 345

Wachet auf, erhebt die Blicke 184

418

193

Wachet auf! ruft uns die Stimme Walte, walte nah und fern Wann der Herr einst die Ge­fangnen.

167

345

Warum sollt' ich mich denn

321

grämen Was freut mich noch, wenn du's 272 Was Gott thut, das ist wohlge­

than; er giebt

412

Was Gott thut, das ist wohlge­

326

than; es bleibt gerecht Was Gott thut, das ist wohlge= than; so denken.

370

Was macht ihr, daß ihr weinet 409 Was mein Gott will, gescheh' all­

Wie fliegt dahin der Menschen Beit

Wie groß ist des Allmächtgen Güte

Wie gut ist's, von der Sünde

frei.

Nr.

Christ.

Wie schön leucht't uns der Mor­

genſtern.

435 Wie Simeon verschieden

16

413

255

84

323

252

402

410

17

253

Wie könnt' ich sein vergessen. 219 Wie schön ist's doch, Herr Jesu

379

261

391