Sonntag.
Sonntag.
Mel. Es ist ein Gott! Vers get Leid und Freude bir den
zc.
12. An deinem Thron,
Preis.
Allmächtiger! sinkt die Gemeine nieder. Du wirst ihr immer herrlicher! Denn durch Gebet und Lieder prüft sie ihr Innres; und dein Licht erquickt sie, wie dein Wort ver, spricht, und scheint auch heut' uns wieder.
3. Hier, wo, beseelt von gleichem Triebe, ein frommes Feierlied das andre hebt, und Alles, voll von deiner Liebe, in hohem Himmelsfinne lebt und webt- wie stärkt und tröstet hier, wie weihet mich der heil'ge, felige Gedank' an dich!
4. Verkläre dich aus deis nem Worte, o du, des Lichtes Quell! auch heut' uns ganz. Nicht hier allein, an jedem Orte umstrahl'uns deiner ew's gen Wahrheit Glanz; in Lieb' und Glauben froh uns dir zu weih'n, dein Tempel, Heil'ger, überall zu seyn.
2. Und so erfleh'n wir denn vereint, was du so oft uns schenktest- Trost, Trost für de, der vor dir weint! und dem du Freuden schenktest, sich recht zu freu'n, Gefühl und Kraft! und Frieden dem, der Gutes schafft, seit du zu dir thn lenktest.
Mel. Dir, bir, Jehova, willich xc. 13. Dich preifen, Herr,
Gesang und Lieder in all den tausend Stimmen der Natur; und Erd' und Himmel tönt sie wieder, nicht die nach dir genannte Ståtte nur. Dein großer Tempel ist die weite Welt, ist jedes Herz, das, Heil'ger, dir gefällt.
2. Doch voller noch strömt uns dein Segen, wie reich er auch den stillen Beter lohnt, in Gnad' und Wahrheit hier entgegen, wo deines Namens Ehre sichtbar thront. Hier fleht die Jugend, und hier banft der Greis; hier brin
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Mel. Herr, du regierst, daß als
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14. Dies ist der Tag, zum Segen eingeweiher. Ihn
feiert gern, wer deiner, Gott, sich freuet. O laß auch mich mit Freuden vor dich treten, dich anzubeten.
2. Dich rühmt der Lobges fang der Himmelsheere. Auch unser Tempel schallt von deiner Ehre. Laß Aller Lob, laß das Gebet von Allen dir wohlgefallen.
3. Wie freu' ich mich die Stätte zu begrüßen, wo heiliger Erkenntniß Quellen fließen, und wo dein Ruhm, o Herr, von tausend Zungen froh wird befungen!


