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Erste Abtheilung.
mir die gedanken. Ich finnejdas wahrbeit ist, verheift: Er nach bewundrungsvoll: Und soll dein anttiz schauen. Mein weiß nicht, wie ichs faffen soll: jfleisch rubt auch nur kurzezeit: Du bist und bleibeft ewig.
Um erndtetag der ewigkeit wirst du es auferwecken.
2. Noch ward von keiner son nelicht Durch eine welt ver- 3. Wenn alles um mich ber breitet; Die bimel jauchzten vergeht, Soll ich doch nicht dir noch nicht, Durch deine vergehen; Vor deinem thron, macht bereitet; Noch war kein der ewig stebt, Soll ich auch land, noch strömt fein meer ewig teben. Du gibst an allem An hoher bergen.gründen ber! deinem beit, Gott, deinen Du aber warst schon ewig! wahren freunden theil: Auch 3.Von ewigkeit ber fabest du mir gewiß mit ihnen.
Die fünftige welt entstehen. 9. Einst fallen erd und Und masfest ihre zeit ihr zu, himmel bin An deinem welt= Und fabft sie untergeben.Vom gerichte: Dann dank ichs dir, engel bis zum wurm herab daß ich noch bin und wohn Wogst jedem du sein fcbitfal in deinem lichte. Dann werd abund naňtest ihn mit namen ich ewig, ewig sein. Mic
4. Langst steht nun deine ewig deiner gnade freun fchöpfung da, Von dir bis- Und meiner feligkeiten. ber erhalten. Einst kommt 10. Der feligen unsterblichfie ihrem ende nah; Sie ei- Feit, Die du mir dort willst let zu veralten. Denn ihrer schenken, Laß mich in diefer jahre werden viel, Und du be- kurzenzeit, O gott mit ernst stimmest ihr ein ziel Mit bedenken, Sie sey mein troft, weisheit und mit gute. mein höchstes gut. Sie stárfe mich mit kraft und muth, Ge recht vor dir zu leben. Mel. Liebster Jesu wir sind hier.
5. Kaum eine stund ist es vor dir, Vom aufang bis zum ende Raum augenblicke leben
wir Die werke deiner hände, 21.Gott du bist von ewig. Niemals nimt cott, dein alter feit, Deine majes au; In alle ewigkeit wirst du ståt und gröse Mehrt und Derselbe feyn und bleiben. minbert keine zeit. Gib, daß
6. Ja du bist ewig, stirbest ich das nie vergesse. Nic auf nie; Bleibst ewig meiner feele kreaturen bane: Sondern Der fets, den sterbend ich für dir allein vertraue. fie Zur sichern zuflucht wähle. 2. Ewig and unwandelbar Denn deine gnadundwarbeit Jft dein grenzenlofes wiffen. ift, So ewig, ats du selber bist. Was bir cinmal wahrbeit Heil mit, daß ich dir traue! war, Wirds auch ewig blei
7. Mein leib ist fterblich, ben müssen. Nie kans deiner Bicht mein geift, Den will ich weisheit fehlen, Nur das bir vertrauen: Dein wort, lbefte zu erwählen.


