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Hand über mich im Schlafe ausgebreitet, und das geringste Ungemach ferne gehalten. So nimm denn die Rührung meines Herzens als Neußerung meines unbegränzten Dankes huldreich auf; denn meine Zunge findet keine Worte, die Gefühle, die meine Brust durchglühen, mit jener Hoheit zu geben, welche im Verhältniß meiner Niedrigkeit zu Deiner Majestät, Deiner würdig wären.
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würde ich da be
Wäre ich aber eingeschlafen, um nicht wieder zu erwachen; hätte Dein Bothe mich unvorbereitet wie vor Dein Gericht gerufen, wie würde standen sein?- Mein Gott und mein Vater! Lasſe sonach den Gedanken:» Mensch, du bist sterblich!" nie in mir untersinken, damit ich stets vor Augen habe, daß die Zahl meiner Lebenstage sehr geringe ist, daß die Zeit meines Austrittes aus dieser Welt immer näher rückt, ja der nächste Augenblick vielleicht nicht mehr mir gehört, und daß nach diesem Leben eine, meinen Handlungen entsprechende, ewig selige oder unglückselige Ewigkeit folgt.
Vater! neues Leben hast Du mir verliehen, neue Zeit mir geschenkt, um nach Deinem heiligsten Willen Dir ähnlicher zu werden. So lasse demnach jeden meiner Tage mir theuer und wichtig sein. Gib mir Lust, Kraft und Muth, an jedem etwas Nükliches, Gutes oder Tugendhaftes zu vollbringen; gib
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