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der Jahreszeit, ja alles zu verdanken haben. Darum bitten wir findlich: segne die Felder, wo unsere Hoffnung grünet; schenke uns, was du uns zeigest. Was kein Mensch geben kann, das gib du uns zu rechter Zeit. Milden Thau u. Regen, und erfreulichen Sonnenschein. Was wir alle zusammen nicht abwenden können, Dürre, Nässe, Reif, Hagel und schädliches Ungeziefer; davor bewahre du, Allmächtiger! unsere Felder. Doch unser Herr und Vater, dein Wille geschehe. Mit kindlicher Ergebung sei alles dir überlassen. Wir wollen dir nichts vorschreiben, nichts einreden. Du regierest deine Welt schon so lange, und so gut; was du thust, ist wohl gethan. Du ernährest die Vögel in der Luft, du wirst also uns, deine Kinder, nicht verderben lassen. Wir wollen alles, was du uns bescheren wirst, als deine Gabe betrachten, es zufrieden und mäßig genießen; barmherzig wie du, unsern armen Brüdern davon mittheilen, und uns durch ein immer besseres Leben wahrhaft dankbar erzeigen. Wir wollen deine Kinder seyn, wie du unser guter Vater bist. Dir sei Ehre, Lob und Anbethung
in Ewigkeit. Amen.
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