für verschiedene Bedürfnisse des Lebens 463
VII. Wenn du dich in deinem Stande nicht glücklich fühleft.
Vor Allem lege Gott deine Betrübniß vor. Unglück und eigene Fehler sollen
uns nicht zu sehr entmuthigen
Diese Leiden sind ja gering gegen die ewigen Grüble nicht vorwißig über Gottes Nathschlüsse Sei verträglich mit denen du zu leben hast
Suche in der Unbeständigkeit des Herzens nicht jedem Kreuz zu entfliehen.
In Gott allein suche Trost. Ermunterung und Gebet
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Hüte dich vor allzu großer Vertraulichkeit
Vermeide unnüßes Neden Bekämpfe unordentliche Neigun
gen
Vermeide frevelhafte Urtheile Ulebertrage die Fehler Anderer liebevoll
Wie man Werke der Liebe üben
soll..
VIII. Wie du dich gegen deine Freunde und Mitmenschen betragen sollst.
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Buch. Kap. Parag.
4. 16. 2. 3.
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3. 57. 2. 3.
3. 47. 1. 2.
3. 58. 1.
1. 16. 4.
3. 33. 1.
2. 12. 2. 5. 6.
3. 16.
3. 56. 4-6.
1. 8. 1. 2. 1. 10.
1. 6.
1. 14.
1. 16.
1. 15.


