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Deinen Willen; ich will Dein Wort glauben und Deinen Willen erfüllen; Dein Wort ist ja Wahrheit und Dein Wille ist gut und heilig. Bei Dir allein ist Wahrheit, Du allein hast Worte des ewigen Lebens. In Dir allein ist Heiligkeit, Dein Wille allein soll daher die Richtschnur meiner Gesinnungen und Handlungen sein. Gib mir nur, o Herr, zu dem, was Du befiehlst, Kraft, und befiehl dann, was Du willst. O Jesu, durch Dein heiliges Evangelium höre ich nicht nur Deine durch Wunder beglaubigte heilige Lehre, sondern es stellt sich mir darin auch Dein heiliges Leben vor Augen, Dein Wandel in Gott, Deine Sanftmuth, Deine Liebe, Dein unermüdeter Eifer, Deine unbesiegliche Geduld. Ich sehe Dein Verlangen, Alle selig zu machen, Deine Freude, wenn Du Glauben gefunden, Deinen Schmerz, wenn man Deine Liebe verkannt und abgewiesen hat. Derselbe, als der Du im Evangelium erscheinst, bist Du auch jetzt noch; auch jetzt noch rufst Du Allen zu: Kommet Alle zu mir, Ich will euch erquicken, und freuest Dich über gläubige, trauerst über ungläubige Seelen, weil es Dein Verlangen ist, alle Menschen selig zu sehen. Möchten auch Alle diese
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