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deine Ohren, über deine Zunge, über alle Sinne! Und bethe ohne Unterlaß! Denn das Gebeth, besonders das innerliche, die immer unter der Arbeit fortgesetzte Erhebung des Gemüthes zu Gott durchdringt die Wolken. Auch nicht ein einziger Seufzer, den du aus der Tiefe des Herzens zu Gott abschickest, geht verloren. Wer sich im Vertrauen und im Gebete nicht irre machen, nicht ermüden läßt, den kann Gott unmöglich zu Grunde gehen lassen.
Der Menschen Leben ist ein Streit, Der Feind ist schlau, der uns bekrieget, Nur durch Gebet und Wachsamkeit, Wird seine List besieget.
Eilfter Tag.
Maria die Freundlichste.
Betrachtung.
Obschon die Ernsthaftigkeit in dem Betragen insgemein viel ficherer, und daher auch


