Weihnachten.
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lö
2. Dank fagen wir alle Gott, 44.& in Rindelein so fő
unserm Herren
belich uns ge boren heute, Bon einer Jungfrau säuberlich, Zu Trost uns armen Leuten. Wär uns das Kindlein nicht geborn, So wärn wir allzumal verlorn; Das Heil ist unser aller. Ei, du füßer Jesu Christ, Der du Mensch geboren bist, Behüt uns vor der Höllel bar 4 bi mus
mit seinem Wort Hat erleuchtet Und uns erlöset hat mit seinem Blute Von des Teufels Gewalt.
3. Den sollen wir alle Mit seinen Engeln loben mit Schalle, Singen: Preis sei Gott in der Höhenmpit i non Joie ( Grates nunc omnes reddamus, son
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dus
Notker Balbulus, st. 912; deutsch von Erasm. Alberus, st. 1553.) Cun HATIDAN Tanie noce
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2. Der Tag der ist so freu
43. Nun singet und ſeid deureich, zu loben Gottes Na
froh, Jauchzt alle und sagt so: Unsers Herzens Wonne Liegt in der Krippen bloß Und leuchtet als die Sonne In seiner Mutter Schoß. Du bist A und O! Du bist A und D!
men: Daß Christus von dem Himmelreich Auf Erden zu uns kommen. Groß ist die Demuth, Huld und Gnad, Die Gott vom Himmel bei uns that: Ein Knecht ist er hie worden, In Allem, doch ohn Sünd, uns gleich, Dadurch wir ewig werden reich; Trug unser Sündenbürde.
2. Sohn Gottes in der Höh, Nach dir ist mir so weh! Tröst mir mein Gemüthe, Kindlein
zart und rein, Durch alle deine 3. Wohl dem, der dieſes Güte, Oliebstes Jefulein! Zeuch mich hin nach dir, Zeuch mich hin nach dir!
Glaubens ist, Mit ganzem Herzen trauet; Dem wird die Se ligkeit gewiß. Wohl dem, der darauf bauet, Daß Christus hat genug gethan Für uns, darum er ausgegangn Von Gott, dem ewgen Vater. O, welche große Wunderthat! Christus trägt unser Missethat Und stillet unſern Hader!
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3. Groß ist des Vaters Huld, Der Sohn tilgt unser Schuld. Wir waren all verdorben Durch Sünd und Eitelkeit; So hat er uns erworben Die ewge Himmelsfreud. Eya, wärn wir da! Eya, wärn wir da!
4. Wo ist der Freuden Ort? 4. Deß dank ihm alle ChriNirgends mehr denn dort, Da die Engel fingen Sammt den Heiligen all, Und die Psalmen klingen Jm hohen Himmelssaal. Eya, wärn wir da! Eya, wärn wir da! Nach Veter v. Dresben, a. 1440.
stenheit Für solche große Güte, Und bitte sein Barmherzigkeit, Daß er uns fort behüte Bor falscher Lehr und bösem Wahn, Der unsern Seelen schaden kann; Er woll all Schuld vergeben.


