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Christi Ankunft.
Laß uns deine Sanftmuth küssen. Wollte gleich die Knechtsgestalt Deine Majestät verschlieBen, Ei, so kennet Zion schon Gottes und auch Davids Sohn.
6. Hosianna! steh uns bei!
2. Dein Lehrer kommt; laß deine Ohren Auf seinen Mund gerichtet sein. Er zeigt den Weg, den du verloren, Er flößt dir Licht und Wahrheit ein; Was unter dunkeln Schatten stecket, Herr, hilf, laß wohlgelingen, Das hat dir dein Prophet entDaß wir ohne Heuchelei Dir decket, Er hat das Reich der das Herz zum Opfer bringen. Nacht gehemmt. Er thut dir Du nimmst keinen Jünger an, fund des Vaters Willen, Er Der dir nicht gehorchen kann. giebt dir Kraft, ihn zu erfüllen: Dein weisheitsreicher Lehrer kömmt.
7. Hosianna! laß uns hier An den Delberg dich begleiten, Bis wir einstens für und für Dir ein Psalmenlied bereiten. Dort ist unser Bethphage: Hofianna in der Höh! is no
8. Hosianna nah und fern! Eile bei uns einzugehen. Du Gesegneter des Herrn, Warum willst du draußen stehen? Hoflanna! bist du da? Ja, du tommst! Hallelujah! o
3. Dein König kommt; doch ohne Prangen, Sein Aufzug ist an Armuth reich. Auf, deinen Fürsten zu empfangen, Der dir an tiefster Schwachheit gleicht! Komm, Hand und Scepter dem zu küssen, Der dich wird so zu schützen wissen, Daß dich kein Angststrom überschwemmt. Thu wie getreue Unterthanen, Komm her und schwör zu seinen Fahnen: Dein längstverlangter Kö
Benj. Schmolk, g. 1672, st. 1737.
Mel. Wie wohl ist mir, o Freund 2c. nig kömmt.
37. ein Mittler fommt; auf, blöde Seele, Die Mosis Fluch) und Donner schreckt, Die in der bangen Trauerhöhle In Fesseln trüber Schwermuth steckt. Der Fluch vergeht, die Bande springen, Es reißen Satans feste Schlingen, Die den gefangnen Geist beklemmt; Du fannst nun Heil und Freiheit hoffen, Gott ist versöhnt, sein Schoß steht of fen: Dein gnadenvoller Mittler tömmt.mijodk
midis
4. Dein Alles kommt, dich zu umfangen; Dein A und O ist vor der Thür. Wer kann dies höchste Gut erlangen, Vertauschet gern die Welt dafür. So greif denn zu mit beiden Händen, Da dich, mein Geist, von allen Enden Ein solches Gnadenmeer umströmt. Nimm weg den Damm, thu auf die Thüren, Laß dich zu nehmen willig spüren: D, armes Nichts, dein Alles fömmt. dlave
Joh Sac. Rambach, g. 1693, st. 1755.
Univ.- Bibl. Giessen


