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Christliches Gesangbuch für die evangelischen Gemeinden des Fürstenthums Minden und der Grafschaft Ravensberg : [nebst] Gebete für evangelische Christen [und] Episteln und Evangelien
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Christi Ankunft.

2. Komm an von deinem 4. Denn er thut ihn schen­Himmelsthron, Sohn Gottes und der Jungfrau Sohn; Komm an, du zweigestammter Held, Geh muthig durch dies Thal der Welt!

fen In den Sacramenten Sich selber zur Speise, Sein Lieb zu beweisen, Daß sie sein genießen In ihrem Gewissen.

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5. Die also befleiben Und beständig bleiben, Dem Herren in Allem Trachten zu gefallen, Die werden mit Freuden Auch von hinnen scheiden.

3. Du nahmest erdwärts dei­nen Lauf Und stiegst auch wie der himmelauf; Dein Abfahrt war zum Höllenthal, Die Rück­fahrt in den Sternensaal.

4. O höchster Fürst, dem Ba­ter gleich, Besieg hier dieses Fleisches Reich; Denn unsers stechen Leibes Haft Sehnt sich nach deiner Himmelskraft.mi

5. Es glänzet deiner Krippen Strahl, Ein Licht leucht durch dies finstre Thal, Es giebt die Nacht so hellen Schein, Der da wird unverlöschlich sein.

Nach d. Ambrosius( ft. 397) veni, redemp­

tor gentium; v. 3. Frand, g. 1618, p. 1677.

ottes Sohn ist

26.

allen zu frommen Sie auf diese Erden In armen Geberden, Daß er uns von Sünde Freiet und entbünde.

6. Denn bald und behende Kommt ihr letztes Ende, Da wird er vom Bösen Ihre Seel erlösen Und sie mit ihm führen zu der Engel Chören.

7. Von dort wird er kommen, Wie dann wird vernommen, Wann die Todten werden Er­stehn von der Erden Und zu seinen Füßen Sich darstellen müssen.

8. Da wird er ste scheiden, Die Frommen zur Freuden, Die Bösen zur Höllen, In peinliche

3. Die sich sein nicht schä­men Und sein Dienst annehmen, Durch ein rechten Glauben Mit ganzem Vertrauen, Denen wird er eben Ihre Sünd vergeben.

Untugend büßen.

til sin

9. Ei nun, Herre Jesu, Schick unser Herzen zu, Daß wir, alle Stunden Rechtgläubig erfunden, Darinnen verscheiden Zur ewis gen Freuden.

Böhmische Brüder.

2. Er fommt auch noch heute Und lehret die Leute, Wie sie sich von Sünden Zur Buß sel­len wenden, Von Irrthum und

in

Thorheit Treten zu der Wahr- 27. Lob ſei dem allmäch

tigen Gott, Der unser sich erbarmet hat, Gesandt sein allerliebsten Sohn, Aus ihm geborn im höchsten Thron.

2. Auf daß er unser Heiland würd, Uns freiet von der Sün­denbürd Und durch seine Gnad