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Inhaltsverzeichniß.
Seite.
5. Kap. Von den drei feierlichen Gelübden des
Ordensstandes.
Was ist ein Gelübd?
§. 1. Von dem Gelübde der Armuth
S. 2. Von dem Gelübde der Keuschheit
S. 1. Man kann auch außer einem Kloster im jungfräulichen Stande leben
S. 3. Von dem Gelübde des Gehorsams
6. Kap. Von dem Berufe ewiger Jungfrauschaft
im weltlichen Stande.
kommen
§. 2. Gute Räthe für Jungfrauen, welche sich
verehelichen wollen
S. 3. Pflichten einer Vermählten S. 4. Ermahnungen für Wittwen
Schluß der Berufsschule für Jungfrauen"
S. 2. Regeln für Jungfrauen, die in ewiger Keuschheit in Mitte der Welt leben wollen
7. Kap. Von dem Beruf zum Dienstbotenstande. S. 1. Beschwerden des Dienstbotenstandes S. 2. Zeitliche Vortheile dieses Standes S. 3. Geistliche Vortheile
8. Kap. Von dem Beruf zum Ehestande. S. 1. Der Beruf zum Ehestande muß von Gott
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Maria Plazida Bellanger, Generaloberin der barmher zigen Schwestern.
Die gute Armella, eine Dienstmagd Schluß der Lebensschule für Jungfrauen"
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Vierte Abtheilung.
Lebensschule für Jungfrauen.
Bilder aus dem Leben von fünf heiligen und gottfeligen Jungfrauen.
Jugendleben der seligsten Jungfrau Maria
Die gottselige Mutter Mechtilde vom heiligen Sakrament, Stifterin des Ordens der ewigen Anbetung Die ehrw. Anna Höß von Kaufbeuren, später Schwester Maria Crescentia, ein Muster des häuslichen und flösterlichen Lebens
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