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Hamburgisches Gesangbuch [für den öffentlichen Gottesdienst und die häusliche Andacht] : [nebst] Anhang
Entstehung
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Die Herrlichkeit Gottes überhaupt.

Güte stets erhebe Tag und Nacht, geln wunderbar errettet mich; weil dein väterliches Sorgen sich erneut mit jedem Morgen. Tau­send, tausendmal sei dir, großer König, Dank dafür!

schien gleich alles zu zerrinnen, ward ich deiner Huld doch in­nen. Tausend, tausendmal sei dir, großer König, Dank dafür!

3. Dent' ich, wie ich dich verlassen, wie ich häufte Schuld auf Schuld, möcht' ich tief be­schämt erblassen vor der Lang. mut und Geduld, womit du, o Gott, mich Armen haft ge tragen voll Erbarmen. Tausend, tausendmal sei dir, großer König, Dank dafür!

4. O wie haft du meine Seele stets gesucht zu dir zu ziehn! Daß ich dich, mein Heil, erwähle, lerne dem Gericht ent­fliehn, hast du mir durch Chri­stum Leben, Licht und Kraft und Geist gegeben. Tausend, tausendmal sei dir, großer König, Dank dafür!

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7. Fielen tausend mir zur Seiten und zehntausend um mich her, ließest du mich doch begleiten durch der Engel star­fes Heer; und der Not, die mich umfangen, bin ich wunder­bar entgangen. Tausend, tau­sendmal sei dir, großer König, Dank dafür!

8. Tausendmal sei dir ge­sungen, Herr, mein Gott, Preis, Lob und Dank, daß es mir bis­her gelungen. Ach laß meines Lebens Gang ferner sich an Jesu Händen hin zu deinem Himmel wenden, wo ich, seliger als hier, ewig, ewig danke dir!

Mel. Wer nur den lieben Gott.

5.

Bald mit Lieben, bald

mit Leiden kamſt du, Herr mein 13. daß ich tauſend

Gott, zu mir, daß in Schmer­zen und in Freuden sich mein Herz ergebe dir, und daß gänz­lich mein Verlangen möcht' an deinem Willen hangen. Tau­send, tausendmal sei dir, großer König, Dank dafür!

Zungen hätte und einen tausend­fachen Mund! Mit Engeln stimmt' ich um die Wette aus allertiefstem Herzensgrund ein Loblied nach dem andern an von dem, was Gott an mir gethan.

6. Mich hast du auf Adlers­flügeln oft getragen väterlich, in den Thälern, auf den Hit Hü­

2. O daß doch meine Stimme schallte bis dahin, wo die Sonne steht! o daß mein Blut mit Freuden wallte, so lang es durch

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