Weihnachten.
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3rd 3. Sehet, was hat Gott schleußt auf sein Himmel
gegeben! Seinen Sohn zum ewgen Leben. Dieser kann
und will uns heben Aus dem 2. Er kommt aus seines Leid ins Himmels Freud.
4. Seine Seel ist uns gewogen, Lieb und Gunst hat ihn gezogen, Uns, die Satanas betrogen, Zu besuchen aus der Höh.
5. Jakobs Stern ist aufgegangen, Stillt das sehnliche Verlangen, Bricht den Kopf der alten Schlangen Und zerstört der Hölle Reich.
6. Unser Kerker, da wir saßen Und mit Sorgen ohne Maßen Uns das Herze schier zerfraßen, Ist entzwei und wir sind frei. Ho
7. O gebenedeite Stunde, Da wir das von Herzensgrunde Glauben und mit unserm Munde Danken dir, o Jesu Christ.
8. Schönstes Kindlein in dem Stalle, Sei uns freundlich, bring uns alle Dahin, da mit süßem Schalle Dich der Engel Heer erhöht.
Baul Gerhardt. 1607-76
reich Und schenkt uns seinen Sohn.
Eigene Melodie.
32. Jobt Gott, ihrChristen
höchsten Thron, Der heut
Vaters Schoß Und wird ein Kindlein klein, Er liegt dort elend, nackt und bloß In einem Krippelein.
3. Er äußert sich all seiner G'walt, Wird niedrig und gering, Nimmt an sich eines Knechts Gestalt, Der Schöpfer aller Ding.
4. Er liegt an seiner Mutter Brust, Ihr Milch ist seine Speis, An dem die Engel sehn ihr Lust, Denn er ist Davids Reis,
5. Das seinem Stamm entspricßen sollt In dieser letzten Zeit Durch welchen Gott aufrichten wollt Sein Reich, die Christenheit.
6. Er wechselt mit uns wunderlich, Fleisch und Blut nimmt er an Und giebt uns in des Vaters Reich Die klare Gottheit dran.
7. Er wird ein Knecht und ich ein Herr, Das mag ein Wechsel sein, Wie könnt er doch sein freundlicher, Der liebe Jesus mein!
8. Heut ſchleußt er wieder
auf die Zum schönen Paradeis; Der Cherub steht


