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Episteln
aber feids, die ihr bebarret habt bei mir in meinen Anfechtungen. Und ich will euch das Reich bescheis Den, wie mirs mein Vater beschieden hat, daß ibr effen und trinken follr über meinem Tisch in meinem Reich, und sißen auf Stühlen, und richten die zwölf Geschlechter Ifrael.
Am
Tage St. Matthäi.
Epistel, 1 Cor. 12, v. 4:11. Es find mancherlei Gaben, aber es ist Ein Geift.
Und es sind mancherlei Aemter, aber es ist Ein Herr. Und es sind mancherlei Kräfte, aber es ist Ein Gott, der da wirfer alles in allem. In einem jeglichen erzeigen sich die Gaben des Geistes aum gemeinen Nußen. Einem wird gegeben, durch den Geist zu reden von der Weißbeit; dem andern wird gegeben, zu reden von der Erkenntniß, nach demfelbigen Geift. Einem andern der Glaube in demfelbigen Geift; einem andern die Gabe gefund zu machen, in demfelbigen Geift; einem andern Wunder zu thun, einem andern Weisfagung, einem andern Geister zu unterscheiden, einem andern manderlei Sprachen, einem andern die Sprachen auszulegen. Dieß aber alles wirket derfelbige einige Geift, und theilet einem jeglichen Seines ¡ u, nachDem er will.
Evangelium, Matth. 9, v. 9-13. Und da Jesus von bannen ging, fab er einen Menschen am 3oll fißen, der bieß Matthaus, und sprach zu ibm: Folge mir. Und er stand auf und folgte ibm. Und es begab sich, da er zu Tifche faß im Haufe, fiebe, da famen viele 3blner und Sünder, und saßen zu Tische mit Jesu und feinen Jungern. Da das die Pharifåer faben, sprachen fie zu feinen Jüngern: Warum iffet euer Meister mit den Zöllnern und Sündern? Da das Jesus hörete, sprach er zu ibnen: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Gebet aber bin, und ternet, was das sei: Ich habe Wohlgefallen an Barm


