Druckschrift 
Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten / ... und einer Vorrede von Johann Porst
Entstehung
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Alphabetisches Register Mel. 102,

Sollt ich meinem GOtt nicht singen. ( vergl. Mel. 71 a.)

Mel. 103.

Straf mich nicht in deinem Born. ( vergl. Mel. 76.)

Mel. 104.

Unser Herrscher, unser König.

( vergl. Mel. 45.)

Mel. 105.

Balet will ich dir geben.

( vergl. Mel. 15.)

Mel. 106.

Vom Himmel hoch da komm ich ber. ( vergl. Mel. 1.)

Mel. 107.

Von GOtt will ich nicht lassen. ( vergl. Mel. 13.)

Miel. 107 a.

Bon Adam her so lange Zeit. ( vergl. Mel. 1.)

Mel, 108.

Vor deinen Thron tret ich hiermit. ( vergl. Mel. 1.)

Mel. 109.

War GOtt nicht mit uns diese Zeit. ( vergl. Mel. 3.)

Mel. 110.

Warum sollt ich mich denn grdmen. ( vergl. Stel. 37.)

Mel. 111.

Was mein GOtt will, das gscheb allzeit. ( vergl, Mel. 28.)

Mel. 111 a.

Wenn meine Sünd mich krånken.

( vergl. Mel. 55.)

Mel. 112.

Wenn mein Stündlein vorhanden ist. ( vergl. Mel. 3.)

Mel. 113.

Wenn wir in höchsten Nöthen sein. ( vergl. Mel. 1.)